Am Sonntag den 08.03.2026 ging es für die Lateinschüler der Klasse 11 und der Klasse 10 gemeinsam nach Rom.
Bei gutem Wetter in Rom angekommen, starteten wir kurz nach 10Uhr unseren Stadtrundgang. Erstmals zum Kapitolshügel, dann zur Tiberinsel und anschließend zum Pantheon. Am Pantheon angekommen hatten wir dann die Gelegenheit, uns das Gebäude von innen anzuschauen. Sehr imposant und sehr beeindruckend. Danach ging es noch zum Trevibrunnen und abschließend ins Hotel.
Am zweiten Tag starteten wir mit dem Circus Maximus, also mit dem was davon noch übrig war, dann ging es weiter zur Santa Maria in Cosmedin. Mittags hatten wir die Chance, uns bei wunderschönem Wetter auszuruhen, bis es dann anschließend in zwei beeindruckende Sehenswürdigkeiten ging. Erstmals in das Kolosseum und danach ins Forum Romanum. Nach vielen vielen Schritten ging danach auch schon der zweite Tag langsam zu Ende.
Am Mittwoch begann unser Tag um 9 Uhr mit dem Ziel zu den Vatikanischen Museen. Auf dem Weg dorthin sind wir an der Engelsburg vorbei gelaufen. In den Vatikanischen Museen sahen wir zahlreiche berühmte Kunstwerke und beeindruckende Ausstellungen. Viele von uns waren besonders von der Sixtinischen Kapelle begeistert. Anschließend besuchten wir den Petersplatz und sind in den Petersdom gegangen. Obwohl wir etwas Wartezeit hatten, hat sich der Besuch auf jeden Fall gelohnt. Der Dom war von innen noch beeindruckender als von außen. Den schönen Tag haben wir am Abend mit einem gemeinsamen Essen abgerundet.
Am Donnerstag gingen wir gemeinsam zur Villa Borghese. Dort konnten wir die schöne Parkanlage genießen. In der Villa Borghese konnten wir uns individuell die faszinierende Ausstellung anschauen. Danach ging es in die Kirche Santa Maria degli Angeli. Gegen späten Nachmittag traten wir schließlich die Rückfahrt an.
Im ganzen hatten wir in Rom eine sehr schöne Zeit. Wir haben viele interessante Vorträge gehört, durch die wir einen tieferen Einblick in die Geschichte Roms bekommen haben. Es waren viele viele Schritte, viele viele Eindrücke und wir würden es gerne immer wieder machen.
Von Pauline Schneider und Anna-Lena Wielkowskie












